Für Kliniken, Krankenpflegeeinrichtungen, Beratungsstellen und Hospizdienste
Supervision, Seminare und Vorträge für Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen
Fall-, Team- und Ausbildungssupervision, Seminare, Teamtage und Vorträge in Präsenz am Ort des Auftraggebers. Im Raum Zweibrücken, Pirmasens, Homburg, Kaiserslautern und Saarbrücken, auf Anfrage darüber hinaus.
Dipl.-Psych. Marianne Dau-Schmidt · Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) · Verhaltenstherapeutisch orientierte Supervisorin (IFKV) · akkreditiert als Supervisorin in der Fortbildung bei der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz und der Psychotherapeutenkammer Hessen
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Unbekannt
Für wen ich arbeite
Ich biete Fall- und Teamsupervision sowie Seminare für Einrichtungen, Träger, Institute und Behörden im Gesundheitswesen. Meine Leistungen finden am Ort des Auftraggebers statt und richten sich inhaltlich nach dessen Bedürfnissen.
Kliniken, Psychiatrie und Psychosomatik
Teamentwicklung und Supervision sowie Einzelcoachings gelten inzwischen für viele Einrichtungen als fester Bestandteil der Qualitätssicherung. Angesichts der anspruchsvollen und oft psychisch herausfordernden Aufgaben der interdisziplinären Behandlerteams fördert eine regelmäßige Reflexion den Austausch und die Teamkommunikation und trägt zur Lösungsfindung und Entlastung bei.
Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste
Ich begleite Wohnbereichs- und Leitungsteams bei belastenden Betreuungsverläufen und im interdisziplinären Austausch, damit die im Team vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen optimal genutzt werden können.
Hospizdienste, Palliativversorgung und SAPV
Die ärztlichen und pflegerischen Leistungen einschließlich ihrer Koordination, insbesondere zur Schmerztherapie und Symptomkontrolle in der vertrauten Umgebung des häuslichen oder familiären Bereichs erfordert eine ganz besondere Zusammenarbeit und gegenseitige Stärkung der haupt- und ehrenamtlich Begleitenden. Fall – und Teamsupervision sind hier wichtige Instrumente der Ressourcenstärkung und damit der langfristigen Qualitätssicherung.
Behörden und öffentliche Träger
Angehörige öffentlicher Einrichtungen wie kommunale Ämter, Pflege- und Krankenkassen, Diakonie oder Caritas stehen im direkten Kontakt mit Kunden und Publikum und sind oftmals die erste Adresse, an der Vorwürfe und Ärger ausgelassen und Konflikte ausgetragen werden. Die Mitarbeiter stehen vermeintlich stellvertretend für empfundene Härten und vermeintliche Ungerechtigkeit durch die Institution. Fall- und Teamsupervision dienen dazu, die Resilienz der Mitarbeiter zu stärken, eine gesunde Distanz wahren zu können und Handlungsoptionen aufzuzeigen.
Unternehmen, Bildungsträger und betriebliches Gesundheitsmanagement
Vorträge, Seminare und Teamtage zu Themen der psychischen Gesundheit, zu Kommunikation, Belastung und Fehlerkultur, etwa für Gesundheitstage, Fortbildungsreihen, Studientage und Veranstaltungen regionaler Bündnisse.
Nach belastenden Ereignissen
Suizid, Übergriff, plötzlicher Todesfall oder ein schwerer Behandlungsverlauf: eine strukturierte, moderierte Nachbesprechung im Team, wahlweise als einzelne Sitzung oder als kurze Reihe. Der Fokus liegt auf Team, Abläufen und Zusammenarbeit; sie ist keine psychotherapeutische Krisenintervention und ersetzt keine psychosoziale Notfallversorgung für einzelne Mitarbeitende.
Einordnung: Die genannten Regelwerke beschreiben den fachlichen Rahmen einzelner Arbeitsfelder. Eine allgemeine gesetzliche Pflicht zur Supervision besteht in Deutschland nicht. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach § 5 Absatz 3 Nummer 6 Arbeitsschutzgesetz kann Supervision zu den Maßnahmen nach § 3 Arbeitsschutzgesetz gehören.
So läuft eine Anfrage
Anfrage
Sie schildern über das Kontaktformular kurz Ihr Anliegen: Einrichtung, Team oder Gruppe, ungefähre Teilnehmerzahl und gewünschter Zeitraum. Ich antworte Ihnen zeitnah per E-Mail oder telefonisch.
Auftragsklärung
Zur Auftragsklärung stimmen wir Anlass, Ziel, Format und Rahmen ab, schriftlich oder in einem Termin vor Ort. Bei Team- und Fallsupervision beziehe ich Leitung und Team ein, damit Auftrag und Erwartungen für alle Beteiligten transparent sind.
Kontrakt
Wir halten schriftlich fest: Ziele, Format, Anzahl und Dauer der Sitzungen, Ort, Teilnehmerkreis, Honorar sowie die Regelungen zu Vertraulichkeit und Rückmeldung an die Leitung. Für Ihre Verwaltung erhalten Sie ein schriftliches Angebot.
Sitzungen und Auswertung
Die Sitzungen finden in Präsenz bei Ihnen statt. Zum Ende des vereinbarten Zeitraums werten wir gemeinsam aus, ob die Ziele erreicht sind und ob eine Fortsetzung sinnvoll ist.
Rahmenbedingungen
Vertraulichkeit
Vertrauen spielt besonders im Umgang mit psychischer Gesundheit, herausfordernden zwischenmenschlichen Beziehungen, Themen wie Arbeitsplatzkonflikten oder Trauer eine tragende Rolle. Daher ist es selbstverständlich, dass das was in Beratung oder Supervision besprochen wird, in diesem Rahmen bleibt.
Datenschutz findet ausschließlich dort seine Grenzen, wo sich eine in der Zukunft liegende Gefährdung abzeichnet. Hier besteht eine gesetzliche Offenbarungspflicht.
Ich dokumentiere Fall- bzw. Teambesprechungen ausschließlich stichwortartig, anonymisiert und auf inhaltliche Themen fokussiert, nicht personenbezogen. Dazu gehört auch, dass die Teilnehmer einer Teamsupervision die Vertraulichkeit wahren.
Einsatzgebiet
Ich arbeite in Präsenz am Ort des Auftraggebers, schwerpunktmäßig in Zweibrücken, Pirmasens, Homburg, Blieskastel, St. Ingbert, Neunkirchen, Landstuhl, Waldfischbach-Burgalben, Kaiserslautern und Saarbrücken sowie im Landkreis Südwestpfalz. Weitere Entfernungen nach Absprache; Fahrtkosten weise ich im Angebot gesondert aus.
Honorar und Abrechnung
Mein Honorar berechne ich nach Format, Gruppengröße, Dauer und Anfahrt. Nach erbrachter Leistung erhalten Sie eine Rechnung für Ihre Verwaltung.
| Leistung | Dauer | Honorar |
|---|---|---|
| Einzelberatung/Coaching | 50 Minuten | ab 120 € |
| Team-/Fallsupervision in der Gruppe inkl. Vor- und Nachbereitung | 90 Minuten | 250 € |
| Vortrag | ca. 60 Minuten plus 30 Minuten Frage- und Antwortgelegenheit | ab 300 € |
| Teamtage nach Ihren Themenwünschen | ca. 6 Zeitstunden inkl. Pausen | 600 € |
Zusätzliche Fahrtkosten ggfs. nach Entfernung.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Meine Leistungen
Ausgebildet als psychologische Psychotherapeutin in der Verhaltenstherapie führe ich im Hauptberuf eine heilkundliche Tätigkeit aus, die auf wissenschaftlich geprüften und anerkannten psychotherapeutischen Methoden basiert.
Hierzu gehört die Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist. Selbstverständlich ist dabei die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der ärztlichen Heilkunde, die sogenannte „somatische Abklärung“.
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Stationspsychotherapeutin ist der regelmäßige Austausch mit KollegInnen anderer Fachdisziplinen wie Pflege, PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen oder Seelsorge eine bereichernde und wertgeschätzte Selbstverständlichkeit.
Nebenberuflich berate ich in Fragen der psychischen Gesundheit und biete psychologische Tätigkeiten an, die die Aufarbeitung oder Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde betreffen.
Darüber hinaus referiere ich zu Themen der psychischen Gesundheit wie Kommunikation, Burnout, Resilienz, Einsamkeit, Umgang mit Schuldgefühlen, gutes Fehlermanagement, Motivation u.a.
Zum Thema Krebserkrankung und psychisches Befinden möchte ich auf meinen Artikel im Psychotherapeutenjournal 2020-2 verweisen: „Welchen Einfluss hat das psychische Wohlbefinden auf unser Immunsystem?“
Da ich keinen Kassensitz innehabe, erfolgen meine nebenberuflichen Leistungen auf Honorarbasis am Ort des Auftraggebers.
Ich biete Supervision vor Ort im Einzelgespräch oder in der Gruppe an. Hier geht es um die klare Definition von Zielen, Bewusstmachen der Ressourcen, Reflexion von Erfahrungen – und schließlich um die Umsetzung von Fähigkeiten in Richtung auf das vereinbarte Ziel.
Fallsupervision
Ich moderiere ihr interdisziplinäres Team in einer 90-minütigen Sitzung, um die Besonderheiten eines bestimmten Klienten oder Patienten herauszuarbeiten, spezielle Herausforderungen zu benennen und neue Perspektiven zu eröffnen. Oftmals ist es erst möglich, effektive Handlungsstrategien zu erkennen, wenn alle MitarbeiterInnen auf demselben Stand sind und die vielen Facetten eines vermeintlich klaren Sachverhaltes offen liegen. Ziele sind dabei die Wertschätzung des bisherigen Engagements, die Entlastung der MitarbeiterInnen und Verbesserung der Betreuung.
Die Gruppe dient als Reflexionsfläche, Unterstützung und Ideengeber, in der Konflikte und Ressourcen deutlich werden und Lösungen gefunden werden können.
Teamsupervision
Wenn Menschen zusammenarbeiten treten unweigerlich Missverständnisse oder kommunikative Differenzen auf. Dies gilt umso mehr, wenn Teammitglieder aus unterschiedlichen Institutionen oder aus unterschiedlichen Berufsfeldern im Arbeitskontext aufeinander angewiesen sind. Je regelmäßiger kleine Hürden aufgezeigt und ausgeräumt werden können, desto reibungsärmer verläuft ein Prozess.
Unter meiner Anleitung fördere ich einen möglichst authentischen Austausch der MitarbeiterInnen über ihre Erfahrungen und Probleme und gebe jeder TeilnehmerIn Raum sich einzubringen und für sich zu lernen. Auch hier dient die Gruppe als Reflexionsbasis, in der Konflikte und Ressourcen deutlich werden können. So kann meist aufgezeigt werden, dass der „Fehler“ in der Prozessgestaltung verankert ist und nicht im einzelnen Teammitglied.
Erfahrungen der Teammitglieder aus unterschiedlichen Organisationen, Kenntnisse über verschiedene Herangehensweisen und Methoden öffnen den Blick für individuelle Lösungen.
Ausbildungssupervision in der Psychotherapieausbildung
Entsprechend der „Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten“ (PsychTh-APrV) ist eine regelmäßige Begleitung der angehenden PsychotherapeutInnen durch erfahrene und qualifizierte SupervisorInnen zwingend erforderlich. Dies dient einerseits der Unterstützung der jungen KollegInnen angesichts der komplexen Herausforderungen des Berufsbildes, andererseits dient es der Qualitätssicherung für die sach- und fachgerechte Durchführung verhaltenstherapeutischer Behandlungen.
Sollten Sie in einem Bundesland Ihre Ausbildung absolvieren, nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf. Eine Anerkennung durch Ihr Institut bzw. Ihre Universität ist i.d.R. auf Antrag möglich.
Sie interessieren sich für die komplexen Hintergründe psychischer Phänomene, Therapien, Erkrankungen oder den Umgang psychischer Diagnosen im Alltag, möchten aber keine langweiligen Endlostexte anhören? Dann sind Sie bei mir genau richtig.
Ich präsentiere Ihnen in interaktiven Vorträgen komplexe Inhalte verständlich und kurzweilig mit klarer prägnanter Kernaussage. Dabei berücksichtige ich selbstverständlich Ihre spezifische Zielgruppe und ihren Kontext.
Mithilfe von Powerpoint, Flipchart und unterschiedlichen unterhaltsamen Methoden, vor allem aber unter Einbezug Ihrer Fragen und Erfahrungen zeige ich Ihnen auf, dass Zuhören Spaß machen kann. Meine Zuhörer profitieren, weil sie ihre eigenen Erfahrungen in einem größeren Zusammenhang sehen, nutzen und sich gegenseitig unterstützen können.
Ich referiere für Konzern-interne Bildungsorganisationen wie für Einrichtungen des Gesundheitswesens, Regionale Bündnisse und Selbsthilfegruppen und bringe so Betroffene miteinander in Kontakt, biete Gelegenheit zum Austausch und hilfreiche Informationen.
Zu meinen Themen gehört u.a.:
- Wie finde ich raus aus meiner Einsamkeit
- Wer ist normal /psychisch krank?
- Wie überwinde ich meinen inneren Schweinehund?
- Wege aus der Depression
- Co-Abhängigkeit- Wie helfe ich meinem abhängigen Partner?
- Was ist ein guter Umgang mit Fehlern?
- Burnout oder Depression? Zuviel ist zuviel
- Wenn der Körper spricht – psychosomatische Erkrankungen
Typische Anlässe
- Betrieblicher Gesundheitstag oder Aktionstag im Gesundheitsmanagement
- Woche der Seelischen Gesundheit (bundesweit jährlich im Oktober)
- Bundesweite Aktionswoche gegen Einsamkeit „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ (jährlich im Juni)
- Pflichtfortbildung, Studientag, Teamtag oder Klausurtag
- Jahresversammlung, Ehrenamtsabend, Angehörigenabend
- Veranstaltungsreihen von Kommunen, Seniorenbüros, Volkshochschulen, Kirchengemeinden und regionalen Bündnissen
Häufig angefragtes Thema: Einsamkeit
Einsamkeit ist seit der Bundesstrategie gegen Einsamkeit und dem rheinland-pfälzischen Maßnahmenpaket „MitMenschen! Rheinland-Pfalz gegen Einsamkeit“ ein eigenes Handlungsfeld mit Förder- und Aktionsformaten. Zu diesem Thema halte ich Vorträge für Kommunen, Seniorenarbeit, Ehrenamtsstrukturen und Einrichtungen.
Einsamkeit kann Menschen in jedem Lebensalter betreffen, nicht nur Ältere. In den Vorträgen geht es um Themen wie die Ursachen von Einsamkeit, den Unterschied zum Alleinsein und Wege zurück zu anderen Menschen.
Zuletzt: Vortrag zum Thema Einsamkeit im Quartierstreff Breitwiesen, Zweibrücken (Februar 2026), gemeinsam mit der Stadt Zweibrücken und dem DRK.
Zur Vertiefung interessanter Themen aus der Verhaltenstherapie biete ich ganztägige Seminare vor Ort an. Mein Fokus liegt hier auf einer stärkeren Aktivität der SeminarteilnehmerInnen sowie auf der praktischen Anwendung von akademischem Wissen.
Durch Übungen, Diskussionen und Referate der TeilnehmerInnen lassen sich Fortbildungen abwechslungsreich und praxisorientiert gestalten, so dass die „graue Theorie“ von Ihnen nutzbringend im Alltag umgesetzt werden kann.
Stehen Sie vor einer beruflichen Herausforderung, bspw. einem Vorstellungsgespräch oder einer Prüfung? Zögern Sie, sich beruflich zu verändern? Sind Sie unschlüssig, ob Sie überhaupt im Kollegium mit ihrem Anliegen herausrücken sollen, vielleicht weil Sie noch nach Wegen suchen, wie Sie das kommunizieren können.
Im vertraulichen Gespräch am Ort Ihrer Wahl biete ich Ihnen eine Reflexion Ihrer Selbsteinschätzung und Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Perspektiven, gebe Anregungen zur Überwindung von Konflikten mit Mitarbeitern, Kollegen oder Vorgesetzten.
Dabei bleibe ich eine neutrale aber kritische Gesprächspartnerin und verwende je nach Ziel Methoden aus dem gesamten Spektrum der Personal- und Führungskräfteentwicklung
Dabei befolge ich den aus der Psychotherapie bewährten Wirkfaktoren n. Grawe:
Ressourcenaktivierung
Was sind Ihre persönlichen Möglichkeiten, Eigenheiten und Fähigkeiten?
Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst!
Problemaktualisierung
Welche Gefühle stecken hinter Ihrem Zögern?
Wie definieren Sie problematische oder belastende Erfahrungen und Emotionen angesichts der aktuellen Herausforderung?
Unterstützung bei der aktiven Problembewältigung
Entdecken Sie durch das geleitete Gespräch, dass Sie anstehende Herausforderungen oder Probleme aus eigener Kraft bewältigen können!
Probieren Sie neue in der Praxis Verhaltensweisen aus.
Ich begleite Sie bei der Erweiterung ihrer Handlungsmöglichkeiten sowie der Reflexion der neuen Erfahrungen.
Motivationale Klärung
Warum empfinden Sie so und nicht anders?
Ihre Werte sind Ihr Kompass. Klären Sie Ihre bewussten oder unbewussten Motive und öffnen Sie Ihre Perspektiven und damit Ihr Handlungsspektrum
Ich biete Ihnen vor Ort eine individuell abgestimmte Unterstützung bei unterschiedlichen psychischen Belastungen und persönlichen Herausforderungen. Dabei arbeite ich mit wissenschaftlich fundierten, in der Praxis bewährten, auf Ihre Situation abgestimmten Methoden.
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, fachliche Qualität und nachhaltige Veränderung stehen dabei im Mittelpunkt.
Zu folgenden Belastungen biete ich Ihnen effektive Unterstützung:
- Ängste, Panikattacken und innere Unruhe
- Erschöpfung, Burnout und Phasen der Niedergeschlagenheit
- Gefühle der Überforderung mit körperlichen Reaktionen, sog. psychosomatische Beschwerden und Reizüberflutung
- Schwierige Entscheidungen, Selbstwertprobleme und innere Konflikte
- Beziehungskonflikte und Partnerschaftsthemen
- Stark belastende Schicksalsschläge und traumatische Erfahrungen
Für Sigmund Freud waren die Träume der Schlüssel zur Seele, für C.G. Jung der Zugang zum Unbewussten. Was auch immer man von Träumen halten mag, für viele Menschen sind sie rätselhaft und zuweilen beängstigend. Dabei gibt es Methoden, wie man ihre Bedeutung für den Träumer sinnvoll interpretieren und das Rätsel entschlüsseln kann. Die meisten Träume geben wichtige Hinweise auf tiefe menschliche Bedürfnisse, erhalten dadurch einen Sinn und verlieren ihren bedrohlichen Charakter.
Ich arbeite bei der Traumdeutung nach der Methode des Gestalt-Psychologen F. Perls. Dabei deute nicht ich Ihren Traum, sondern Sie selbst: Unter meiner Anleitung interpretieren Sie die Symbole und Handlungen in Ihrer Traumwelt. Häufig wird dabei greifbar, wovon ein Traum erzählt und welches Bedürfnis dahintersteht. Es ist eine ungewöhnliche Reise in das eigene Seelenleben, die Sie in Ihrem Tempo gehen.
Der erste Schritt
Ein Team, ein Anlass, ein Wunschtermin. Mehr braucht eine Anfrage nicht.
Das bin ich
Kurzprofil
- ApprobationPsychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), 2019
- SupervisionVerhaltenstherapeutisch orientierte Supervisorin (IFKV); akkreditiert als Supervisorin in der Fortbildung bei LPK Rheinland-Pfalz und PTK Hessen
- SelbsterfahrungAkkreditiert als Selbsterfahrungsleiterin (PTK Hessen)
- OrganisationCurriculum Klinische Organisationspsychologie und Betriebliche Psychotherapie (DPtV)
- ErfahrungBezugstherapeutin, Abteilungsleitung Psychosomatik und therapeutische Leitung in Akutpsychosomatik, Rehabilitation, Abhängigkeitserkrankungen und multimodaler Schmerztherapie
- EinsatzNebenberuflich, auf Honorarbasis, in Präsenz am Ort des Auftraggebers
Biologie und Medizin haben mich stets fasziniert. Gleichzeitig war ich als Jugendliche vom Wunsch getragen, endlich auf den eigenen Beinen zu stehen. Als sich die Gelegenheit bot, eine „schnelle“ medizinisch-technische Grundausbildung zu absolvieren, habe ich daher das Gymnasium ein Jahr vor dem Abitur abgebrochen und meine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zur zytologisch-technischen Assistentin begonnen. In diesem faszinierenden Beruf habe ich mehrere Jahre gearbeitet und würde es vielleicht immer noch tun, wenn die Welt nicht viel größer wäre. Die Faszination an medizinischen Inhalten ist mit jedem meiner Berufsjahre gewachsen und der Wunsch, mich weiterzubilden, wurde immer stärker. Schließlich habe ich mich das Abitur nachgeholt ein Psychologie - Studium an der TU Darmstadt absolviert.
Meine Psychotherapeuten- Ausbildung habe ich am Institut für Fort- und Weiterbildung in Klinischer Verhaltenstherapie (IFKV) Bad Dürkheim angeschlossen. Die Approbationsprüfung erfolgte am 17.04.2019 durch das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz.
Ich habe mehrere Jahre als Bezugstherapeutin und später als Leiterin der Abteilung Psychosomatik in der MEDIAN-Klinik Odenwald gearbeitet. Dabei habe ich sowohl in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen wie auch im Fachkrankenhaus Akutpsychosomatik und schließlich in der Reha-Psychosomatik Erfahrungen sammeln können.
Mit 59 wollte ich noch einmal etwas Neues ausprobieren und mich ein letztes Mal beruflich verändern. So habe die therapeutische Leitung der Privatklinik Parkklinik Hornbach, einem Start Up in der Südwestpfalz angenommen. Zudem arbeitete ich anteilig in der ambulanten Praxis von Herrn Dr. Burkhardt in Darmstadt mit dem Schwerpunkt Traumatherapie, wo ich meine durch das Curriculum Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT) des Trauma Instituts Mainz erworbene Qualifikation praktisch anwenden konnte.
Leider gelang es der Parkklinik Hornbach (RP) nicht, sich von einem großen Hochwasserschaden zu erholen und Insolvenz musste angemeldet werden. So bin ich schließlich im Städtischen Krankenhaus Pirmasens gGmbH auf der konservativen Orthopädie angekommen, wo Menschen mit chronischen Schmerzen nach einem umfassenden multimodalen Konzept behandelt werden. Zusätzlich arbeite ich in der Palliativversorgung des Krankenhauses.
Da ich eine leidenschaftliche Referentin bin, habe ich während all der Jahre immer auch Vorträge zu psychologisch relevanten Themen gehalten. Hierin sehe ich eine Möglichkeit, mich weiter zu betätigen, wenn tatsächlich eines Tages auch für mich der „Ruhestand“ erreicht sein sollte.
Aktuelles
Zurzeit sind keine öffentlichen Termine ausgeschrieben. Vorträge halte ich auf Anfrage für Einrichtungen, Kommunen und Bündnisse.
Häufige Fragen
Für welche Einrichtungen bieten Sie Supervision an?
Somatische, psychosomatische und Psychiatrische Kliniken, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, ambulante Dienste, Hospizdienste und SAPV-Teams, Beratungsstellen, Ausbildungs- und Weiterbildungsinstitute, Behörden und Bildungsträger.
Wie läuft eine Anfrage ab?
Schreiben Sie mir über das Kontaktformular. Anschließend folgt eine Auftragsklärung mit Teilnehmerkreis, Zielen, Dauer, Ort, Anzahl und ggfs. und Frequenz der Sitzungen. Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Informationen zum Honorar sowie den Regelungen zu Vertraulichkeit und Rückmeldung. Zum Ende des vereinbarten Zeitraums folgt eine gemeinsame Auswertung.
Wie ist die Vertraulichkeit geregelt?
Beiträge einzelner Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nicht an die Leitung weitergegeben. Fallbesprechungen erfolgen anonymisiert; personenbezogene Patienten- oder Klientendaten werden nicht erhoben und nicht dokumentiert. Gesetzliche Offenbarungspflichten und -befugnisse bleiben unberührt. Umfang und Grenzen der Vertraulichkeit werden im Kontrakt schriftlich festgehalten.
In welchem Gebiet arbeiten Sie?
In Präsenz am Ort des Auftraggebers, schwerpunktmäßig in Zweibrücken, Pirmasens, Homburg, Blieskastel, St. Ingbert, Neunkirchen, Landstuhl, Waldfischbach-Burgalben, Kaiserslautern und Saarbrücken sowie im Landkreis Südwestpfalz. Weitere Entfernungen nach Absprache.
Wie wird abgerechnet?
Auf Honorarbasis. Das Honorar richtet sich nach Format, Gruppengröße, Dauer und Anfahrt. Vor Beginn erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit allen Positionen.
Kontakt
Anfragen von Einrichtungen, Trägern, Instituten und Behörden sind ausdrücklich willkommen. Schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich antworte Ihnen zeitnah per Email oder telefonisch. Alternativ erreichen Sie mich direkt unter info@m-dau-schmidt.de
Dieses Formular ist für Anfragen von Einrichtungen, Trägern, Instituten und Behörden bestimmt. Es ist kein Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung und kein Notfallkanal. In akuten Krisen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, im Notfall an die 112 oder an die Telefonseelsorge unter 0800 1110111.
Vielen Dank für Ihre Anfrage
Ihre Nachricht ist eingegangen. Ich melde mich per E-Mail oder telefonisch bei Ihnen. Sollte keine Antwort ankommen, schreiben Sie mir gern direkt an info@m-dau-schmidt.de
Bitte beachten Sie: Dieses Formular ist kein Notfallkanal. In akuten Krisen wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 oder im Notfall an die 112.